Wolkig
So 6.6.
13/18°
Bedeckt, Regen
Sa 7.6.
14/15°
Bedeckt
Mo 8.6.
13/15°

Empfohlene Radwanderwege

In der Umgebung der Stadt České Budějovice kreuzen sich gleich einige Radrouten, die zur sportlichen Betätigung und zum Kennenlernen der České Budějovice Region einladen.

Radweg Nr. 1

    Aus Hluboká um Nová Obora
    41,0 km; mäßig anspruchsvolle Strecke; Trekking-Fahrräder

  • 0,0 Hluboká nad Vltavou – Touristisch anziehungsvolles, romantisches neogotisches Schloß – ursprünglich Königsburg aus dem 13. Jh., in den Jahren 1840–71 nach dem Vorbild des englischen Königssitzes Windsor umgebaut, herrlicher Schloßpark, in der ehemaligen Reitschule des Schlosses südböhmische Aleš-Galerie mit einer weltberühmten Sammlung gotischer Kunst aus Südböhmen, europäischer Kunst des 16.–18. Jh. und tschechischer Kunst des 19. und 20. Jh.
  • 2,0 Zámostí
  • 6,1 sv. Jan Nepomucký
  • 9,0 Poněšice – Denkmäler der Volksarchitektur, Schmiede mit Glockenturm.
  • 12,0 Líšnice
  • 16,8 Radonice – Am südöstlichen Rand des Ortes Überreste einer Festung aus dem 14. Jh.
  • 18,8 Drahotěšice
  • 21,9 Ševětín – Ursprünglich frühgotische Kirche aus dem 13. Jh., 1568 erneuert, 1708 nochmals restauriert. An der Stelle des heutigen Gasthauses stand ein Gehöft, in dem von 1585 bis zum Ständeaufstand der für seine Verse bekannte Šimon Lomnický von Budeč seinen Sitz hatte (Gedenktafel).
  • 25,0 U Sv. Josefa
  • 27,0 Kolný
  • 29,0 Červený Újezdec
  • 32,7 Chata Na Kyselé vodě
  • 33,3 Obůrka
  • 35,5 U letiště
  • 36,5 Hosín – Pseudoromanische Peter-und-Paul-Kirche aus dem Ende des 19. Jh., an die Ostseite des Hauptschiffes schließt sich eine ursprüngliche romanische Kapelle an, die zu den ältesten Sakralbauten im Landkreis České Budějovice gezählt wird, im Jahr 1901 wurden in ihr Wandmalereien aus der ersten Hälfte des 14. Jh. entdeckt, die Kirche auf einem Hügel bildet eine ausgeprägte Landschaftsdominante.
  • 39,2 Zámostí
  • 41,2 Hluboká nad Vltavou

Radweg Nr. 2

    Die größte Teiche im Region České Budějovice
    45,0 km; einfache Strecke; Trekking-Fahrräder

    0,0 České Budějovice – Das historische Zentrum ist städtische Denkmalzone, gegründet 1265 durch König Přemysl Otakar II. am Zusammenfluß von Moldau und Malše, Komplex der Stadtbefestigungen und Stadtmauer, Marktplatz von quadratischem Grundriß mit historischen Häusern und Laubengängen, mit barockem Samsonbrunnen, ausgedehntes barockes Rathaus mit Glockenspiel, Nikolaimünster, Schwarzer Turm aus der Renaissance – ursprünglich Wachturm und Glockenturm des Münsters, 72 m vysoká, heute zugänglich, auf dem Piaristenplatz ehemaliges Dominikanerkloster mit dreischiffiger Kirche, zugleich mit der Stadt gegründet, Zeughaus, später Salzlager, „Fleischerläden“ aus der Renaissance mit Empiregiebeln – seit 1953 Restaurant, Bischofsresidenz, Empiregebäude des modern umgebauten Stadttheaters von 1819, Neorenais-sance-Gebäude des Südböhmischen Museums, technische Denkmäler sind das ehemalige Stationsgebäude, das ehemalige Einkehrgasthaus U zelené ratolesti (Zum grünen Zweig) und weitere Gebäude der Pferde-Eisenbahn.
  • 2,3 Výstaviště
  • 4,4 U Hada
  • 8,4 Třebín
  • 11,0 Dubné – 1263 erwähnte Siedlung. Gotische Kirche aus dem 14. Jh., Schiff mit Netzgewölbe von 1525, Turm aus dem Jahr 1901. Reste einer Festung aus der Mitte des 16. Jh. im Gebäude der Empirepfarre von 1846.
  • 11,8 Křenovice
  • 14,5 Žabovřesky
  • 16,4 U Holubovské bašty
  • 18,5 Dehtáře
  • 20,3 Břehov
  • 24,3 Čejkovice
  • 27,9 Bezdrevská bašta
  • 29,0 Zámek Ohrada – (Jagdschloß) Auf dem Deich des Munický-Teiches, errichtet Anfang des 18. Jh. für Repräsentationszwecke und zur Abhaltung groß angelegter, prunkvoller Jagden, heute zahlreiche Exponate aus den Bereichen Forstwirtschaft, Fischzucht und Jagd, einzigartige Möbel aus Geweih, Fuchsteppiche, Jagdwaffenkollektion. An das Schloß grenzt ein kleiner Tiergarten.
  • 30,5 Podskalská louka
  • 32,5 Bavorovice – Im Jahr 1227 dem Georgskloster in Prag gehörendes Dorf, charakteristische volkstümliche Bauten vom Blata-Typ aus der 2. Hälfte des 19. Jh.: Nr. 4, 5, 13, 12, 21, Schmiede mit Glockenturm.
  • 34,5 České Vrbné
  • 38,7 Haklovy Dvory
  • 40,0 Zavadilka
  • 41,0 Sídliště Máj
  • 45,0 České Budějovice

Radweg Nr. 3

    Rund Staubecken Hněvkovice
    43,0 km; schwere Strecke; Trekking-Fahrräder

  • 0,0 Hluboká nad Vltavou – Touristisch anziehungsvolles, romantisches neogotisches Schloß – ursprünglich Königsburg aus dem 13. Jh., in den Jahren 1840–71 nach dem Vorbild des englischen Königssitzes Windsor umgebaut, herrlicher Schloßpark, in der ehemaligen Reitschule des Schlosses südböhmische Aleš-Galerie mit einer weltberühmten Sammlung gotischer Kunst aus Südböhmen, europäischer Kunst des 16.–18. Jh. und tschechischer Kunst des 19. und 20. Jh.
  • 9,2 Chlumec
  • 10,3 Odbočka na Purkarec – Gemeinde mit Flößertradition, auf dem Dorfplatz Denkmal für die Flößer aus Purkarec und Umgebung, das Floßfahrtmuseum „Gedenksaal der Flößerei auf der Moldau“ wurde 1995 neu eröffnet, volkstümliche Bauten im Stil des Bauernbarock, gotische Kirche aus dem 14. Jahrhundert, pseudoromanischer Turm, barocke Einrichtung, der untere Teil der Gemeinde wurde von der Hněvkovicer Talsperre überflutet.
  • 17,0 Litoradice
  • 19,3 Hráz Hněvkovické nádrže - (Staubecken Hněvkovice) Das in den Jahren 1986–1990 errichtete Staubecken staut Kühlwasser für das Kernkraftwerk Temelín.
  • 20,7 Hněvkovice na pravém břehu Vltavy - Renaissanceschloß aus dem 17. Jh., umgebaut zu einer landwirtschaftlichen Berufsschule. Ein Kilometer oberhalb des Dorfes beginnt eine 1991 fertiggestellte Talsperre. Ihr Stausee reicht bis Hluboká nad Vltavou.
  • 28,5 Hroznějovice
  • 30,3 Kostelec
  • 34,0 Poněšice – Denkmäler der Volksarchitektur, Schmiede mit Glockenturm.
  • 40,8 Zámostí
  • 42,8 Hluboká nad Vltavou

Radweg Nr. 4

    Aus České Budějovice durch Zlatá Koruna und Římov
    54,6 km; einfache Strecke; Straßen-und Trekking-Fahrräder

  • 0,0 České Budějovice – Das historische Zentrum ist städtische Denkmalzone, gegründet 1265 durch König Přemysl Otakar II. am Zusammenfluß von Moldau und Malše, Komplex der Stadtbefestigungen und Stadtmauer, Marktplatz von quadratischem Grundriß mit historischen Häusern und Laubengängen, mit barockem Samsonbrunnen, ausgedehntes barockes Rathaus mit Glockenspiel, Nikolaimünster, Schwarzer Turm aus der Renaissance – ursprünglich Wachturm und Glockenturm des Münsters, 72 m vysoká, heute zugänglich, auf dem Piaristenplatz ehemaliges Dominikanerkloster mit dreischiffiger Kirche, zugleich mit der Stadt gegründet, Zeughaus, später Salzlager, „Fleischerläden“ aus der Renaissance mit Empiregiebeln – seit 1953 Restaurant, Bischofsresidenz, Empiregebäude des modern umgebauten Stadttheaters von 1819, Neorenais-sance-Gebäude des Südböhmischen Museums, technische Denkmäler sind das ehemalige Stationsgebäude, das ehemalige Einkehrgasthaus U zelené ratolesti (Zum grünen Zweig) und weitere Gebäude der Pferde-Eisenbahn.
  • 6,1 Boršov nad Vltavou – Spätgotische Kirche aus dem 15. Jh. mit zeitgenössischen Wandmalereien, kleine Kapelle aus dem Jahr 1719, im Ortsteil Poříčí kleines Barockschloß aus dem 17. Jh. an der Stelle einer Festung.
  • 10,0 Kamenný Újezd – Spätgotische Kirche aus dem Ende des 15. Jh., Martersäule am kleinen Park südlich der Kirche, zwei steinerne Durchlässe der ehemaligen Pferde-Eisenbahn und Wachhäuschen am Erholungsteich Štilec.
  • 19,2 Zlatá Koruna – (Goldene Krone) Klosterkirche Mariä Himmelfahrt, dreischiffig, ursprünglich gotisch aus dem Ende des 13. Jh., 1663 barockisiert. Ehemalige Laienkirche St. Margareten, im Kern gotisch aus den Jahren 1330–1340, in der 2. Hälfte des 17. Jh. barock umgestaltet, 1785 aufgelöst und zu einer Eisenaffinier-Werkstatt des Heeres umgewandelt, 1815 dann zu einer Bleistiftfabrik, 1842 zu einer Streichholzfabrik der Firma Bernard Fürth Sušice und 1902 schließlich zu Wohnungen. Zisterzienserkloster von 1263, von Josef II. aufgelöst, heute ständige Schrifttumausstellung und Lagerräume der wissenschaftlichen Bibliothek.
  • 25,5 Mojné
  • 30,8 Velešín – (Welleschin) Überreste der Pferdebahn. Ehemaliges Renaissancerathaus aus dem J. 1611; Burgruine aus dem 13. Jh. – auf dem Felsenvorsprung über dem Fluß Malše, 2 km von der Gemeinde.
  • 34,8 Římov – Ausgedehnter Wallfahrtskomplex, im Laufe des 17. a 18. Jh. von den Jesuiten aus Český Krumlov errichtet, Hl.-Geist-Kirche, Ambiten, Loretakapelle, Glockenturm, Umfassungsmauer des Areals mit Tor, in der Umgebung der Gemeinde befinden sich die Kapellen eines einzigartigen Passionsweges mit 25 Haltestellen. Sedlec (E3)
  • 40,2 Doudleby – Burgstätte aus dem 9. bis 12. Jh., Verwaltungszentrum des Stammes der Dúdleber und im 10. Jh. der Slawnikinger, frühgotische Vinzenzkirche, barock umgebaut, spätgotisches Pfarrhaus, ursprünglich Festung, barocke Barbarakapelle mit Brunnen.
  • 43,7 Plav
  • 48,7 Roudné
  • 54,6 České Budějovice

Radweg Nr. 5

    Rund um den niedrigeren Unterlauf Malše
    33,0 km; mäßig anspruchsvolle Strecke; Straßen-und Trekking-Fahrräder

  • 0,0 České Budějovice – Das historische Zentrum ist städtische Denkmalzone, gegründet 1265 durch König Přemysl Otakar II. am Zusammenfluß von Moldau und Malše, Komplex der Stadtbefestigungen und Stadtmauer, Marktplatz von quadratischem Grundriß mit historischen Häusern und Laubengängen, mit barockem Samsonbrunnen, ausgedehntes barockes Rathaus mit Glockenspiel, Nikolaimünster, Schwarzer Turm aus der Renaissance – ursprünglich Wachturm und Glockenturm des Münsters, 72 m vysoká, heute zugänglich, auf dem Piaristenplatz ehemaliges Dominikanerkloster mit dreischiffiger Kirche, zugleich mit der Stadt gegründet, Zeughaus, später Salzlager, „Fleischerläden“ aus der Renaissance mit Empiregiebeln – seit 1953 Restaurant, Bischofsresidenz, Empiregebäude des modern umgebauten Stadttheaters von 1819, Neorenais-sance-Gebäude des Südböhmischen Museums, technische Denkmäler sind das ehemalige Stationsgebäude, das ehemalige Einkehrgasthaus U zelené ratolesti (Zum grünen Zweig) und weitere Gebäude der Pferde-Eisenbahn.
  • 5,9 Staré Hodějovice
  • 10,0 Borovnice
  • 13,0 Střížkov
  • 15,4 Komařice – Anstelle einer älteren Festung zweigeschossiges Renaissanceschloss aus den Jahren 1565–1566, bauliche Änderungen im 17. und im 19. Jh., Nepomukkapelle, Marienstatue aus der 1. Hälfte des 18. Jh.
  • 19,2 Římov - Ausgedehnter Wallfahrtskomplex, im Laufe des 17. a 18. Jh. von den Jesuiten aus Český Krumlov errichtet, Hl.-Geist-Kirche, Ambiten, Loretakapelle, Glockenturm, Umfassungsmauer des Areals mit Tor, in der Umgebung der Gemeinde befinden sich die Kapellen eines einzigartigen Passionsweges mit 25 Haltestellen.
  • 22,3 Doudleby - Burgstätte aus dem 9. bis 12. Jh., Verwaltungszentrum des Stammes der Dúdleber und im 10. Jh. der Slawnikinger, frühgotische Vinzenzkirche, barock umgebaut, spätgotisches Pfarrhaus, ursprünglich Festung, barocke Barbarakapelle mit Brunnen.
  • 24,3 Plav
  • 28,3 Roudné
  • 33,5 České Budějovice – Zusammenfluß von Moldau und Malše